Erich Fried 2
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Im Januar 1968 gibt Fried seine Anstellung bei der BBC auf. Schon seit Jahren hatte er das Beharren des Senders auf Positionen des Kalten Krieges kritisiert. So nimmt Fried im Februar am „Vietnam Kongress“ in der Berliner Uni teil, der mit einer Großdemonstration am 18. Februar abschließt.
Am 11. April 1968 wird das Attentat auf den an der Studentenbewegung beteiligten Rudi Dutschke, den Fried als Revolutionär, Menschen und Freund sehr hoch schätzt, verübt.
Noch wichtiger ist es also für Fried, im Mai gemeinsam mit Heinrich Böll an einer Kundgebung gegen die Notstandsgesetze (die Staat und Polizei mehr Überwachungsrechte einräumen, um angeblich vor Terrorismus zu schützen) teilzunehmen.
Ab Dezember des Jahres wohnt Gretchen Dutschke vorübergehend in Frieds Londoner Wohnung und kann mit Frieds Unterstützung eine Einreisegenehmigung für Rudi Dutschke nach Groß Britannien erlangen. Allerdings wird Rudi 1971 unter heftigem Protest seines Freundes Erich Fried wieder ausgewiesen. In den folgenden Jahren erscheinen weitere Gedichtbände Frieds und im September werden seine Zwillingssöhne Klaus und Tom geboren.
Im März 1973 erhält Erich Fried den „Österreichischen Würdigungspreis für Literatur 1972“. Die Preissumme lässt er zum einen Teil dem Hamburger Rechtsanwalt Kurt Groenewold für die Unterstützung verfolgter Palästinenser zukommen, zum anderen Teil Prof. Israel Shahak aus Jerusalem für die von ihm geleitete „Israelische Gesellschaft für Menschen- und Bürgerrechte“.
Am 24. Januar wird in Hamburg ein Gerichtsprozess gegen Erich Fried eröffnet, der mit seinem Leserbrief an den „Spiegel“ (1972) die Berliner Polizei beleidigt haben soll. In dem Brief hatte Fried den Mord an dem Studenten Georg von Rauch durch einen Polizisten als „Vorbeugemord“ (er diente der Verhinderung einer potentiellen Flucht) bezeichnet, woraufhin der Berliner Polizeipräsident Klaus Hübner eine Verleumdungsklage gegen Erich Fried eingereicht hatte.
Vor Gericht hält Fried seine Verteidigungsrede „Die Schneibarkeit“ – nicht nur mit Hilfe dieser Wortschöpfung spielt Fried auf seiner Meinung nach verborgene Anklagegründe an: „Soll so eine Beleidigungsklage nicht in Wirklichkeit das kritische Beim-Namen-Nennen von Sachverhalten verhindern?“
Der Prozess, bei dem Heinrich Böll als Gutachter für Fried agiert, endet mit Freispruch.
Am 9.Mai 1976 wird die RAF-Angehörige Ulrike Meinhof tot in ihrer Zelle in der JVA in Stuttgart-Stammheim aufgefunden. Die offizielle These lautet Selbstmord. Da die staatlichen Ermittlungen von zahlreichen Pannen und Widersprüchen durchzogen sind, wird dieses Ergebnis aber nicht nur von RAF-SympathisantInnen angezweifelt. Erich Fried, der zwar bei weitem kein RAF-Anhänger ist, von Ulrike Meinhof jedoch eine hohe Meinung hat, sie gar als „größte deutsche Frau seit Rosa Luxemburg“ bezeichnet,
fordert einen internationalen Ermittlungsausschuss. Dessen spät veröffentlichte Ergebnisse sind jedoch auch nicht eindeutig klärend.
1977 stirbt Nan, die zweite Ehefrau Frieds. (...)
Wie auch schon in den Vorjahren erscheinen weitere Prosa- und Gedichtbände des politisch aktiven Dichters. Mit einer Rede an der Hamburger Uni im März 1977 setzt er sich für Kurt Groenewold ein und protestiert öffentlich gegen das den Anwalt bedrohende Ehrengerichtsverfahren, dessen Verteidigungsausschluss aus Stammheim, das ihm auferlegte Berufsverbot und somit gegen eine „[…] Justiz, die unter anderem (wie man im Ausland mehr und mehr den Eindruck hat) anscheinend um jeden Preis den Rechtsanwalt Kurt Groenewold vernichten will und die so […]einen Präzedenzfall zur Vernichtung vieler anderer Anwälte schaffen würde[…]. Kein vernünftiger Mensch in den westlichen Demokratien glauben, dass die Bundesrepublik von den Gefangenen der ehemaligen RAF oder gar von ihren Verteidigern wirklich bedroht ist. Kein vernünftiger Mensch glaubt, dass die Justiz- und Regierungssprecher, die so etwas behaupten, das selber glauben. Und auch Fernseh- und Pressepublizisten nimmt man das nicht ab, denn um das zu glauben müssten die wirklich so dumm sein, wie sie vielleicht ihr Publikum machen wollen.
Nein, was man heute mehr und mehr annimmt ist, dass diese angebliche Bedrohung der Bundesrepublik durch Linksextremisten nur ein Vorwand ist, um den Rechtsstaat zu Tode zu schützen. […] Es ist an der zeit, endlich zu verhindern, dass anständige Menschen weiter öffentlich verleumdet und vielleicht vernichtet werden von jenen, die dadurch zu einer Gefahr für die ganze Welt und auch für die verblendeten Zeitungsleser in ihrem eigenen Land werden. […] die Verbreitung der Wahrheit und der Protest gegen das Unrecht muss die Wirklichkeit von heute und morgen sein.“ Im Mai 1977 gerät Erich Fried erneut ins Angriffsfeld konservativer Wortverdreher. Anlass ist der Vorabdruck des Gedichtes „Auf den Tod des Generalbundesanwaltes Siegfried Buback“, welches die Ermordung des selbigen thematisiert. Durch einen Druckfehler lautet die letzte Strophe:
„Es wäre besser gewesen so ein Mensch hätte nicht gelebt“
anstatt:
„Es wäre besser gewesen ein Mensch hätte nicht so gelebt“
Zwar wird der kleine aber fatale Fehler sofort berichtigt, aber dennoch wird Fried von konservativen Zeitungen wie der FAZ, die Fried-Gedichte noch im Oktober selben Jahres als „Mörderpoesie“ verunglimpft, als Terrorismusanstifter dargestellt.
Die Verleumdungen und das Unrecht treffen Fried also auch selbst unmittelbar, was ihn wohl noch in seinem Kampf gegen sie bestärkt; im Juni hält er eine Rede zum 10.Jahrestag der Ermordung des Studenten Benno Ohnesorg, der auf einer Demonstration gegen den Besuch des persischen Schahs von Seiten der Polizei tödlich verwundet worden war, und appelliert angesichts der zunehmenden Repressionen an die Einheit der Linken.
Wie sehr diese Repressionen Wirklichkeit sind, bekommt Fried im Jahr 1977 noch deutlich am eigenen Leib zu spüren. Im Juli droht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Stoltenberg mit der Aufkündigung des NDR-Staatsvertrages, da der Sender eine linkstendenziöse Haltung einnehme. Als Beispiel führt er die im Februar ausgestrahlte Rezension eines Fried-Buches an.
Im Oktober legt die CDU eine „Dokumentation über Zitate zum Terrorismus“ vor – das Kapitel über „Agitation gegen den freiheitlichen Rechtsstaat“ enthält unter anderem Fried-Zitate.
Herrschaftsfreiheit Zu sagen „Hier herrscht Freiheit“ ist immer ein Irrtum oder auch eine Lüge: Freiheit herrscht nicht
Die Anfrage Mit Verleumdung und Unterdrückung und Kommunistenverbot und Todesschüssen in Notwehr auf unbewaffnete Linke gelang es den Herrschenden eine Handvoll empörte Empörer Ulrike Meinhof Horst Mahler und einige mehr so weit zu treiben dass sie den Sinn verloren für das was in dieser Gesellschaft verwirklichbar ist Was weiter geschah war eigentlich zu erwarten: Wieder Menschenjagd Wieder Todesschüsse in Notwehr die bekannten Justizmethoden die bekannten Zeitungsartikel und die Urteile gegen Horst Mahler und gegen Ulrike Meinhof
Trotz aller Anfeindungen erfährt Frieds literarisches Werk und sein sozial-politisches Engagement auch Würdigung und der Autor erhält auf der Frankfurter Buchmesse den „Internationalen Verlegerpreis der Sieben“, der die Veröffentlichung der „100 Gedichte ohne Vaterland“ in sieben Sprachen beinhaltet.
Im November des Jahres kommt es abermals zu vehementen Interventionen gegen Erich Fried: Am 3.11.1977 stellt die CDU in der Bremer Bürgerschaft, anlässlich der Behandlung des Gedichtes „Die Anfrage“ im Deutschunterricht in einer Bremer Schule, einen Missbilligungsantrag gegen die Behandlung von Fried-Gedichten im Schulunterricht. Die Äußerung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Bernd Neumann, „…so etwas würde [er] lieber verbrannt sehen…“, im Bremer Parlament ist bezeichnend.
Noch Ende desselben Monats fordert das bayerische Staatsministerium von einem Dortmunder Schulbuchverlag für die erneute Zulassung eines Deutsch-Lesebuches in Bayern die Herausnahme bzw. Ersetzung von Texten Erich Frieds, Günther Wallraffs, Wolf Biermanns und Herbert Fichtes.
Ende des Jahres 1978 hält Erich Fried anlässlich einer Festveranstaltung zum 70. Geburtstag Helmut Gollwitzers, eines politisch stark engagierten (gegen staatliche Repression ebenso wie gegen den Vietnam-Krieg), antifaschistischen Theologen, die Rede: „Wie sah der antifaschistische Kampf aus und wie sollte er heute aussehen“. Diese Rede ist beispielhaft für die Selbstreflexion, die Fried Zeit seines Lebens von der Linken einfordert und als nötig für deren richtiges und erfolgreiches Vorgehen erachtet: „[…] Und Realitätsverlust ist ungut für Antifaschisten. Ich kann verstehen, was einen Horst Mahler, was eine Ulrike Meinhof zur Verzweiflung getrieben hat, aber deshalb muss ich ihre Verzweiflungsgedanken und –taten nicht bejahen. Das heißt allerdings nicht, dass etwa „Konkret“-Artikel Ulrike Meinhofs aus den Jahren zuvor oder die Umstände ihrer Haft, ihres Gerichtsverfahrens, überhaupt ihres Lebens und ihres Todes von Antifaschisten vergessen werden dürfen, bloß weil sie mit Recht gegen den „bewaffneten Kampf“ sind. […] Überhaupt: Ich glaube ein Antifaschist soll nie Anhänger der hundertprozentigen Schwarzweißmalerei sein. Er soll auch nie jeden Andersdenkenden für einen Feind oder für einen Menschen zweiten Ranges halten. Er soll die eigenen Schwächen nicht durch Selbstgerechtigkeit und Überschätzung der eigenen Theorien ausgleichen wollen.“
1979 erscheint der Gedichtband „Liebesgedichte“, der Erich Frieds Vielseitigkeit als Lyriker beweist und ihm einen wachsenden Bekanntheitsgrad verschafft.
Links rechts links rechts
Wenn ein Linker denkt daß ein Linker bloß weil er links ist besser ist als ein Rechter dann ist er so selbstgerecht daß er schon wieder rechts ist Wenn ein Rechter denkt daß ein Rechter bloß weil er rechts ist besser ist als ein Linker dann ist er so selbstgerecht daß er schon rechtsradikal ist Und weil ich gegen die Rechten und Rechtsradikalen bin bin ich gegen Linke die denken daß sie besser sind als die Rechten Und weil ich gegen sie bin denke ich manchmal ich habe ein Recht zu denken daß ich doch besser als sie bin
Im Juni stirbt Rudi Dutschke an den Spätfolgen des Attentates. Erich Fried ist davon natürlich in politischer Hinsicht tief betroffen, mehr noch aber persönlich, da er den Tod eines guten Freundes und aufrichtig bewunderten Menschen zu beklagen hat, über den er sagt: „[…] war Rudi Dutschke der, der mich durch sein Verhalten dazu gebracht hat, wieder zu sehen, dass Linke auch ehrlich und voll Menschlichkeit – auch Feindesliebe! – sein können. […] Er war das genaue Gegenteil eines hasserfüllten, einseitigen Fanatikers. […]Ich glaube dass auch seine große Wirkung auf die antiautoritären Studenten gerade darin bestand, dass er nie eine „Führerpersönlichkeit“ sein wollte. […] Politisch Andersdenkende waren für ihn nie einfach Feinde. […] Rudi Dutschke war entschieden gegen Terrorismus, doch ohne Blindheit für dessen gesellschaftliche Ursachen. […] gerade seine große Wärme, Güte, Nächstenliebe, seine moralische Reinheit – ich weiß kein anderes Wort dafür-, sein Freisein von jedem Opportunismus und seine Achtling vor der Würde aller Menschen machen ihn so schwer ersetzbar – nicht nur für mich.“
Diese Worte lassen nicht nur ein Bild Rudi Dutschkes entstehen, sondern spiegeln auch das wider, was Erich Fried wertvoll und wichtig ist.
Erich Fried bleibt literarisch-politisch aktiv, nimmt an verschiedenen Tagungen teil und erhält literarische Preise wie im September 1980 den „Preis der Stadt Wien für Literatur“. 1982 erlangt der Emigrant die österreichische Staatsbürgerschaft wieder, behält aber die britische bei.
Die folgenden Jahre bis zu Frieds Tod sind von Krankheit gezeichnet – im März 1982 findet die erste Krebs-OP in London statt, der einige Monate Krankenhausaufenthalt folgen.
Am 6. Juni 1982 stirbt Nellie Fried, Erich Frieds Mutter, die in den letzten Jahren bei ihrem Sohn und dessen Familie wohnte.
Trotz all dieser persönlichen Erschütterungen findet Fried die Kraft, im öffentlichen Leben zu agieren und hält z.B. im September 1982 die Rede der Abschlusskundgebung der Demonstration „Israelis raus aus dem Libanon“ in Bonn. 1983 erscheinen wieder zwei Gedichtbände Frieds, einer davon „Es ist was es ist“, mit dem wohl bekanntesten Fried-Gedicht.
Bis 1985 folgen öffentliche Reden und Diskussionen sowie eine 10tägige Lesereise durch Österreich. Außerdem erscheinen weitere Gedichtbände und Neuauflagen von Fried–Werken. Im Juli 1985 muss sich der 64Jährige einer zweiten Krebs-OP in London unterziehen, der nach dem Krankenhausaufenthalt eine über dreimonatige Nachbehandlung in Wien folgt.
Was es ist
Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist lächerlich sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es ist unmöglich sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt die Liebe
Im Oktober des Jahres erhält Erich Fried das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ und noch Ende des Jahres nimmt Fried an einem Wiener Symposium teil.
Im April 1986 unternimmt Fried seine erste Lesereise durch die DDR und erhält den „Österreichischen Staatspreis für Verdienste um die österreichische Kultur im Ausland“. Die letzten Jahre seines Lebens bleiben geprägt in der sich in zahlreichen Auszeichnungen manifestierenden öffentlichen Anerkennung sowie vom Anhalten aktiven Engagements und der schriftstellerischen Tätigkeit, die zur stetigen Veröffentlichung neuer Gedichtbände führt.
Im März 1987 folgt die zweite und letzte Lesereise Frieds durch die DDR. Im Oktober erhält Erich Fried den „Georg-Büchner-Preis“; in der Begründung der Darmstädter Jury heißt es: „ […] würdigt den in jeder Hinsicht mutigen Schriftsteller, der es nicht aufgibt, gegen die Übermacht der Missstände unserer Welt zu schreiben, bei dem Sprache und Handeln, Wort und Sprache eine maßgebliche Einheit werden.“
Ende des Monats sendet das Österreichische Fernsehen (ORF1) ein Filmportrait Erich Frieds.
Nun, gegen Ende seines Lebens, veranstaltet der mittlerweile namenhafte Dichter im November 1987 die „Wiesbadener Literaturtage“ unter dem Motto „Zu Gast bei Erich Fried“, die dazu dienen, junge AutorInnen vorzustellen. Im Januar des Jahres 1988 wird Erich Fried die Ehrendoktorwürde durch den Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft der Uni Osnabrück verliehen.
Frieds Erkrankung jedoch schreitet weiter voran, während er zunehmend öffentliche Anerkennung erfährt. Allerdings ist er auch bis zuletzt mit Anfeindungen konfrontiert: Noch im August 1988 will die CDU in NRW Frieds Gedicht „Wo liegt Nicaragua“ an nordrhein-westfälischen Schulen verbieten lassen. Am 3.11. 1988 nimmt Fried bei Aufnahmen des ARD zum Thema „Reichskristallnacht 1938“ teil. Noch während der Dreharbeiten wird Erich Fried in Baden-Baden ins Krankenhaus eingeliefert, wo man am folgenden Tag eine weitere Krebs-OP durchführt. Der Schwerkranke fällt daraufhin für mehrere Tage ins Koma.
Erich Fried stirbt am 22.11.1988 und wird am 9.12. des Jahres in London beigesetzt.
„[…] In der letzten Zeit vor meinem Tod habe ich das Leben zwar wahrscheinlich nicht wirklich viel lieber gewonnen als zuvor, ich habe es immer geliebt, aber ich bin mir dieser Liebe, glaube ich, deutlich bewusster geworden. […] In der letzten Zeit vor meinem Tod habe ich auf diese Weise sogar mit meiner Unzufriedenheit zufrieden zu sein gelernt. Gewiß, ich habe die Unzufriedenheit schon immer als eine der höchsten Tugenden und als eine bewegende Macht der Geschichte geschätzt und verteidigt. Sie war immer schon das Gegengewicht gegen den gefügigen Untertanengeist. Aber erst jetzt sah ich, dass auch die Unzufriedenheit mit dem Sterbenmüssen, so vergeblich sie im letzten Augenblick sein mag, notwendig und gut ist, um das Recht aufs Leben bis zuletzt hochzuhalten und zu verteidigen.“
Bevor ich sterbe Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens damit doch einige wissen: Es ist nicht warm aber es könnte warm sein Bevor ich sterbe noch einmal sprechen von Liebe damit doch einige sagen: Das gab es das muß es geben Noch einmal sprechen vom Glück der Hoffnung auf Glück damit doch einige fragen: Was war das wann kommt es wieder?

